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Leszeichen 5

In den Lesezeichen geht es heute um Digitale Hinterlassenschaften, den Paralympics 2012, Einwohnermeldedaten, Skulpturen aus Zeitschriften, einem Stadtkunstprojekt und um Informations-Profis. Wenn das keine extravagante Mischung ist.

Wie kommen Information Professionals an ihre Quellen und mit welcher Strategie schaffen sie es, uns zu fesseln, uns zum Mit diskutieren anzuregen? Dieser Frage geht eine interessante Artikelserie nach. Dem Autor gelingt an Fallbeispielen gut, aufzuzeigen wie Informationsprofis arbeiten. Dr. Kerstin Hoffmann und Mirko Lange wurden bereits analysiert. In der aktuellen und dritten Folge geht es um André Vatter. http://www.infobroker.de/blog/?p=4305

Digitale Hinterlassenschaften sind ein aktuelles Thema.  Jürgen Kuri, stellvertretender Chefredakteur der Computerzeitschrift c’t, erklärt, was nach dem Tod mit unseren gekauften Daten passiert und  beschäftigt sich mit der Grundsätzlichen Frage: Wie vererbt man Digitale Güter?  http://wissen.dradio.de/erbrecht-digitale-hinterlassenschaften.36.de.html?dram:article_id=220288

Die Paralympics 2012 sind an diesem Wochenende in London zu Ende gegangen.  The Big Picture hat dazu eine schöne Bildserie publiziert: http://www.boston.com/bigpicture/2012/09/paralympics_2012.html

Am meisten berührt hat mich ein Video vom Englischen TV-Sender Channel 4 das auf ungewöhnliche Weise die britischen Sportler der Paralympics in einem Spot vorstellt:  “Meet The Super Humans”

 

Konrad Lischka von Spiegel Online hat zusammen getragen, wie viele Einwohnerdaten die Städte verkaufen und was sie damit einnehmen. Um es vorweg zu nehmen:  Meine/Deine Daten sind gute 3,00 Euro wert. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/melderegister-staedte-verkaufen-adressdaten-und-verdienen-millionen-a-854146.html

Wie kann Kunst die Geschichte einer Stadt repräsentieren? Die New York Times stellt virtuell 50 Objekte aus, die für die Geschichte der Stadt New York stehen. Eine spannende Aktion die sich von der Aktion der BBC mit dem British Museum inspirieren lies: http://www.nytimes.com/interactive/2012/09/02/nyregion/a-history-of-new-york-in-50-objects.html#/?gridItem=all

Wohin mit ausgelesenen Zeitschriften? Der Schottische Künstler David Mach kreiert daraus Skulpturen. Geht nicht? Doch, das funktioniert sogar sehr gut, wie man hier sehen kann: http://www.ignant.de/2012/09/07/magazine-sculptures/

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Author: Stefan

Welcome to my personal microcosmos "Freiaum/Free Zone" in the most beautiful city of the world, in Hamburg. Just someone with a camera and a mission to record the extra and the ordinary. My hearts beats among other things for Photography, Culture and Art, Visual Art, Social Media, Communication, Storytelling, Music, Literature, Blog and Text.

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