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Spotlight

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Elbphilharmonic HallLicht und Schatten. Das dunkle Gebäude zeigt die Elbphilharmonie in der Hamburger Hafencity, angestrahlt von der Sonne. Manchmal entsteht durch die Natur eine interessante Perspektive. Die Eröffnung wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 stattfinden.

Light and Shadow. The dark building is the Elbphilharmonie (Elbe Philharmonic Concert Hall) in Hamburg, Harbour City, spotlighted by the sun. Sometimes mother nature creates such an interessant perspective. The opening will probably take place in Spring 2017.

Author: Stefan

Welcome to my personal microcosmos "Freiaum/Free Zone" in the most beautiful city of the world, in Hamburg. Just someone with a camera and a mission to record the extra and the ordinary. My hearts beats among other things for Photography, Culture and Art, Visual Art, Social Media, Communication, Storytelling, Music, Literature, Blog and Text.

18 thoughts on “Spotlight

  1. …2017….wersglaubt😉

  2. Sehr interessante Idee und Umsetzung, Stefan! Die geometrische Aufteilung setzt das i-Tüpfelchen!
    Zu der symbolischen Zweitbedeutung passt die Aufteilung allerdings wohl nicht… da ist wohl aktuell mehr Schatten als Licht, bei diesem Bauprojekt.😉
    Komisch – die Hamburger sind doch Kaufleute…da sollten die solche Planungen (speziell finanziell) besser im Griff haben! Aber das könnten sie noch nie…😦

    • Danke Dir. Es ist leider so, wie Du es beschrieben hast: mehr Schatten als Licht. Aber an den Hamburger Kaufleuten liegt es es nicht, eher an einigen Köpfen, eigenen Interessen, Verträgen … Und die Begeisterung für dieses Bauvorhaben hält sich hier auch in Grenzen. Der Sarkasmus überwiegt😉

      • Eigentlich schade! Die Architektur gefällt mir gut und eine schöne Oper für Hamburg wär’ doch super. Daß so ein Projekt schlecht geplant und gemanaged wird und dann auch noch unter “Klüngel” leidet schmälert eigentlich die Idee nicht, oder?

      • Zumindest wurde das Spielzeugmodell der Elbphilharmonie im Miniatur-Wunderland planmäßig fertig😉 Es waren auch noch Sonderbauten wie ein HafenCity-Tor, ein Wissenschaftsmuseum u.a. geplant … aber davon ist heute nicht mehr die Rede. Mir haben die Ursprungspläne der Architekten auch sehr gut gefallen. Die Idee hat bis heute etwas besonderes. Was davon nach Fertigstellung übrig bleiben wird, weiß vermutlich nur der Bauträger. Vor über 10 Jahren, beim Baubeginn, sprach man von Tausenden von Touristen die jeden Tag in die Hafencity kommen werden um das architektonische Meisterwerk zu bestaunen. Leider wurde die Idee schlecht umgesetzt und ich vermute, dass noch heute so einige Personen aus der Baubehörde den Kopf schütteln. Ja, das ist wirklich schade.

  3. Sehr eindrucksvoll… Big shot!🙂

  4. Licht und Schatten sind fast immer faszinierend schön. Zumindest das, was die Natur tut. Bei großen menschlihen Bauvorhaben gibt es allerdings oft viel “Schatten”😉 Ein Glück hat es die Sonne toll “aufgehübscht” und du es eingefangen.
    Liebe Grüße und einen ganz schönen Abend.
    Ute

    • Oooops, sehe gerade, andere hatten auch schon ähnliche Gedanken, lese meist erst nachher, was die Anderen geschrieben haben.😉

    • Danke Dir, liebe Ute. Im Vergleich zum Dombau in Köln, der 6 Jahrhunderte dauerte, sind wir mit ca. 15 Jahren plus X noch gut dabei😉
      Ich mag es wenn die Natur besonders durch das natürliche Licht ganz wunderbare Motive liefert.
      Liebe Grüße und Dir bitte auch einen schönen Abend
      Stefan

      • Grins… auch wieder wahr…. du meinst also, die in Berlin, müssten für den “schnellen” Flughafenbau noch einen Orden bekommen…😉

        Liebe Grüße
        Ute

      • Noch ist er nicht fertig😉 Vielleicht sollte man einen Orden im Sinne von “Investitionsruinen” einführen. Oder wie die Kölner sagen: wen interessieren nach 6 Jahrhunderten noch die Kosten? Die Zeit deckt fast alles zu.

      • Auch wieder wahr, was die Kölner sagen… und ein Orden ganz aus der Nähe würde sich schon anbieten… der “Orden wider den tierischen Ernst” aus (in) Aachen… der ist doch auch “jeck”, ebenso wie die Persönlichkeiten, die ihn verliehen bekommen oder?😉

      • Ich weiß, dass solche Vergleiche hinken. Aber wenn man bedenkt, was man alles mit dem Mehr-Geld hätte anfangen können: bezahlbaren Wohnraum schaffen, Kitas, Infrastruktur, Kultur u.v.m. Da hilft manchmal nur noch der Sarkasmus und Humor. Das Problem ist, dass die, die es seiner Zeit geplant hatten, heute nicht mehr im Amt sind. Und der Jahresbericht des Bundesrechnungshofes der Steuerverschwendung anprangert, hat leider auch kein großes Echo.
        Also bleibt nur noch der Humor. Denn der kostet zumindest nichts, außer einem Augenzwinkern🙂

      • Genau so sehe ich das auch…und das Zwinkern bekommst du gleich… 😉