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2015 Rewind In Music

9 Comments

At the end of the year, I celebrate the past 12 months in music and playing some of the best tunes from 2015. Most of the songs were released within this year. I selected too some really great Live Performances and Unplugged Sessions. These are the musical dots of 2015 with, among other things, P.I.L., Sleaford Mods, Frank Sinatra, Motörhead (with an unusual Acoustic-Song), Blur, Courtney Barnett, Leon Bridges and many more.

It was a good year in music with lots of new amazing singer and groups. I added on the list a song from Frank Sinatra and a blues song from Motörhead. Sinatra celebrated his 100th Birthday and the Frontman from Motörhead, Lemmy Kilmister, died suddenly yesterday.

This is not a chart list but if you really looking to buy just one Jazz-and Hip-Hop-Album, then I highly recommend the debut album from Kamasi Washington “Epic”. It is an inspiring and amazing album, 3 CD´s full of spiritual Jazz and what a fantastic debut. Kendrick Lamar´s Album “To Pimp A Butterfly” defining Hip Hop, Rap completely new. He mixed Jazz Elements with modern music and philosophical lyrics. One may say that he is the new Philosopher in Hip-Hop. But to come to an end, have fun with the 2015 mix and I hope that you will explore new sounds and artists too.

Let me still take the chance to thank you all for the past 12 months, for taking the time for reading and listening, sharing and commenting and for all likes. Take care and all the best.

Happy New Year wishes to you all!

This way please, click → 2015 rewind in music (YouTube-Link)

Tracklisting:
1. P.I.L. (Public Image Ltd.) – Double Trouble (Live at Jools Holland)
2. Adrian Raso And Fanfare Ciocarlia – Quattro Cicci
3. Blur – Lonesome Street
4. Kendrick Lamar – King Kunta
5. Bill Fay – Underneath The Sun
6. Sleaford Mods – Chop Chop Chop
7. Kamasi Washington – The Rhythm Changes
8. Kendrick Lamar – i
9. Bill Fay – How Little From Who is the Sender
10. Joanna Newsom – Leaving The City (Live at Jools Holland)
11. George Fitzgerald – Full Circle
12. BADBADNOTGOOD & Ghostface Killah – Experience
13. Maribou State – “The Clown” Ft. Pedestrian
14. Jamie Woon – Sharpness (Live from Konk Studios)
15. Moses Sumney – Seeds
16. Seu Jorge – Na Verdade Nao Ta
17. Melanie De Biasio – I’m Gonna Leave You (The Cinematic Orchestra Remix)
18. Roy Ayers – “Everybody Loves The Sunshine” (Live at Brownswood Basement)
19. Frank Sinatra & Antonio Carlos Jobim – “Drinking Water (Aqua de Beber)”
20. Ibeyi – “Better In Tune With The Infinite” (Live at 3FM Radio On Stage)
21. Courtney Barnett – Avant Gardener (Live on World Cafe)
22. Panda Bear – Boys Latin
23. Sleaford Mods – Tarantula Deadly Cargo
24. Thundercat – “Them Changes”
25. Leon Bridges – Lisa Sawyer (Live)
26. Courtney Barnett – An Illustration of Loneliness (Sleepless in New York)
27. Motörhead – Whorehouse Blues

Author: Stefan

Welcome to my personal microcosmos "Freiaum/Free Zone" in the most beautiful city of the world, in Hamburg. Just someone with a camera and a mission to record the extra and the ordinary. My hearts beats among other things for Photography, Culture and Art, Visual Art, Social Media, Communication, Storytelling, Music, Literature, Blog and Text.

9 thoughts on “2015 Rewind In Music

  1. Spitzenliste, Stefan.
    Bill Fay hat es mir 2015 auch wieder sehr angetan.
    Ist der Kamasi Washington wirklich so gut, wie alle sagen? Ich kenn mich mit Jazz nicht so aus, darum kann ich es nicht beurteilen.
    Ich hab ihn heuer ja lustigerweise mal zufällig gesehen, nicht im Konzert, aber beim letzten ‘frameless’ im Einstein Kultur hat er in der Unterfahrt gespielt, das hat den gleichen Eingang, da stand er an seinem Merchandising-Stand und hat sich mit den Leuten unterhalten, eine imposante Erscheinung.
    Liebe Grüße, rutsch gut rüber ins neue Jahr, alles Gute für 2016,
    bleib auf Sendung und vor allem gesund,
    Gerhard

    • Dankeschön Gerhard. Wie man auch bei Deiner Rückschau sieht, war es ein unterhaltsames Jahr mit vielen und vor allem unterschiedlichen Höhepunkten.
      Wenn Du z.B. von Miles Davis sein “Kind Of Blue” magst, könnte Dich Kamasi Washington begeistern. Die Stücke sind größtenteils lang mit 12-14 Minuten. Selbst Kendrick Lamar hat sich Kamasi geholt für sein Album. Es ist eine kosmische Welt in die man gelangt. Hör Dir doch einfach bei YT die Songs in Ruhe an. Auch gibt es ein aktuelles Konzert zum Nachhören. Es gehört schon eine Menge Selbstbewusstsein dazu ein 3-stündiges Debut zu veröffentlichen mit dem Namen “Epic”.
      Hab’ einen guten und beschwingten Start ins neue Jahr. Bleib gesund und ebenso auf Sendung🙂
      Liebe Grüße aus dem regnerischen Hamburg,
      Stefan
      P.S. Der englische Guardian schreibt heute, zu den besten Jazz-Alben des Jahres:
      “Kamasi Washington, the Los Angeles-based saxophonist and Kendrick Lamar’s sometime hip-hop collaborator, delivered the hottest jazz story of 2015 with his idiom-spanning, orchestral multi-album The Epic – hot, because it brought elements of the soulful free jazz of giants such as John Coltrane and Albert Ayler to a new, younger audience. Washington’s work feels retro, but he gives all kinds of traditional music a contemporary edge, and he’s a saxophone heavyweight of charismatic force.”

      • Danke für die Ausführungen zum Kamasi, Stefan. Ja, ist schon mutig, mit einer 3er-CD loszulegen. Aber er hat wohl alles richtig gemacht, irgendwie ist er ja in allen möglichen Jahreslisten vertreten. Der Miles-Vergleich schreckt mich etwas ab, der ist irgendwie nicht mein Fall (außer die ‘Bitches Brew’-Phase) , lustigerweise hab ich mein ‘Kind Of Blue’-Exemplar vor einigen Monaten einem Freund vererbt, der mich seitdem aufzieht, warum ich die Klasse der Platte nicht höre. Sei’s drum, wenn sie ihm Freude bereitet, ist alles gut.
        Der Coltrane-Ayler-Vergleich aus dem Guardian macht mich allerdings schon wieder neugierig. Werde mein Ohr wohl mal reinhängen… ;-))
        Liebe Grüße, viel Spaß beim Sylvester-Feiern,
        Gerhard

      • Wenn Du Zeit und Ruhe findest, höre mal beim Kamasi rein. Mit Vergleichen ist es schwierig. Beim ersten Mal hören war ich auch nicht angetan. Man braucht schon etwas Ruhe und Zeit die Musik wirken zu lassen. Kamasi kam bei mir beim zweiten Hören durch. In der Tube gibt es das ganze Album plus Live Konzert. Ich glaube jeder neue junge Jazz-Musiker wird mit irgendwelchen Großen der Vergangenheit verglichen. Das verkauft sich oft auch besser. Bleibt zu hoffen das Kamasi am Boden bleibt. Denn Erfolg ist vergänglich. Häng Du ruhig im neuen Jahr mal die Ohren rein🙂
        Bis dahin, feier schön und lass das alte Jahr gut ausklingen.
        Liebe Grüße,
        Stefan

      • Ja, ich glaube, da müssen die Jazzer mit leben, dass es vor ihnen schon eine Menge an Ausnahmemusikern gab, beim Blues ist es ja ähnlich. Ich mach mich mal schlau… ;-))
        Liebe Grüße + viel Spaß, ich hoffe, in Hamburg ist das Wetter besser, hier hat es sich ordentlich eingeregnet,
        Gerhard

      • Mach das. Ich bin gespannt wie es Dir gefallen wird. Hier ist es regnerisch und diesig. Trotzdem war ich heute nachmittag schön an der Elbe spazieren, was trotz des Wetters gut tat. Nun soll Väterchen Frost morgen einziehen. Halten wir uns warm, innen wie außen, für einen guten Start in wenigen Stunden.
        Liebe Grüße und Guten Rutsch,
        Stefan

  2. I am delighted to find an all time fave “Aqua de Beber” by Carlos Jobim among your rewind. Adore his music and Bossa. Thank you Stefan!