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Grey World

27 Comments

Grey World
Sometimes my world is wrapped in grey tones. A moving and dramatic sky and clouds, before the storm, almost at home and nevertheless a moment to stay for short and amazing moment.
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Manchmal ist meine Welt eingehüllt in Grautönen. Ein bewegter Himmel und Wolken, vor dem Sturm, auf dem Heimweg, fast zuhause und dennoch ein Augenblick der mich kurz verweilen und verstummen ließ.

“All theory is gray, my friend. But forever green is the tree of life.
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.”
(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)

Author: Stefan

Welcome to my personal microcosmos "Freiaum/Free Zone" in the most beautiful city of the world, in Hamburg. Just someone with a camera and a mission to record the extra and the ordinary. My hearts beats among other things for Photography, Culture and Art, Visual Art, Social Media, Communication, Storytelling, Music, Literature, Blog and Text.

27 thoughts on “Grey World

  1. So grau ist es doch gar nicht. Zumindest gefühlt auf dem Foto. Ich sehe da Lchtblicke. Ich mag solche Stimmungen, noch mehr wie hier, durch die Seele eines Baumes angeschaut. 😉

    Liebe Grüße
    Ute

    • Durch die Seele eines Baumes angeschaut… Das ist ein schönes Bild und wäre ebenso ein guter Titel gewesen. Dankeschön Ute. Ich mag es auch gern stürmisch mit einem bewegten Himmel und natürlich mit Lichtblicken. Und diese Stimmung habe ich versucht im Foto einzufangen.
      Liebe Grüße aus dem heute mal wieder helleren Norden,
      Stefan

  2. ich mag dieses grauen bild

  3. Wie auf deinem Foto leuchtet das Licht manchmal intensiver aus Grautönen heraus.

  4. Ein schöner dramatischer Himmel mit Lichtblick.

  5. Sehr stimmungsvoll, Stefan!

  6. Huch – gleich kommen die Geister (oder die Gespenster?) Geister passen besser,. Huch!

    • Gleich danach kam der Regen samt Sturm. Nur keine Angst Hildegard. Ich mag es gern stimmungsvoll und manchmal auch mit einem dramatischen Himmel und Wolken.

      • Die entfesselten Naturgewalten.
        Gib es zu. Manchmal ist es auch wirklich gespenstisch.;

      • Da habe ich in erster Linie gehörigen Respekt. Ich nehme zuerst die Stimmung auf und zugegeben manchmal ist es auch gespenstisch schön. Aber ich sehe mich als kleinen Beobachter.

      • Na ja. Beeindruckend ist es ja allemale.-
        Und ich finde, der Frühling könnte sich inzwischen mal bißchen Mühe geben.
        Nun schlafe gut und träume etwas Schönes, die Nacht scheint friedfertig zu bleiben, allerdings morgen schon wieder in der Frühe Minusgrade. Hier jedenfalls. LG, Hildegard

      • Ich begegne der Natur als respektvoller Beobachter und versuche das Besondere heraus zu stellen.
        Zumindest wird es jetzt Tag für Tag immer ein Grädchen “wärmer”. Doch auf den Durchbruch müssen wir noch warten. Vor 3 Jahren hatten wir noch zum Frühlingsbeginn Schnee.
        Die Nacht war kurz. Dafür war und ist der Tag lang. Genieße den Abend liebe Hildegard.
        Liebe Grüße,
        Stefan

  7. Toll dieser grandiose Himmel und der federweichgezeichnete Baum der darauf hinweist.
    Bäume und Himmel – mag ich sehr. Langweilig wäre es doch,
    wenn der Himmel immer glatt im Azur wäre…

    Beste Grüße,
    Silbia

    • Dankeschön Silbia. Ich mag besonders gern einen bewegten Himmel und wenn sich dazu ein Baum gesellt, umso besser. Bäume sind über das gesamte Jahr Pupillenaufheller, egal ob sie kahl in in voller Blüte stehen. Und ein immer blauer Himmel wird in der Tat langweilig. Jetzt freue ich mich dennoch auf den Frühling mit üppigen Farben.
      Herzliche Grüße,
      Stefan

  8. Manchmal blaupaust sich inneres Grau in der Umgebung ab. Eigentlich sind das dann Graupausen. Es kommt wohl darauf an, wie wir sie wahrnehmen und ob wir deren Wichtigkeit verstehen. Aus den Nichtfarben Schwarz und Weiß entsteht eine Farbigkeit, eine Fülle von Nuancen und Gefühlen.

    Ihnen einen friedlichen Abend, Ihre Frau Knobloch, grautröstlich zugetan.

    • Hier war es auch ein Spiel mit der Perspektive. Solche bewegten Graupausentönereien erfreuen meine Pupillen und sind ein dankbares und zugegeben manchmal auch dramatisches Motiv. Ich gestehe gern, das ich einen bewegten Wolkenhimmel mit gebührenden Respekt (zu)sehe. Das ist Natur-TV ohne GEZ vor dem man manchmal staunend steht und dann sein Gesicht direkt in den Wind streckt. In der Natur hat alles seine Logik und einen homogenen Kreislauf. Nichts geht verloren und es entsteht immer wieder neues Leben. Ihnen bitte auch den friedlichen und entspannten Abend, ganz nach Art des Hauses. Der Ihre, wie stets ob in Schwarz/Weiß oder Farbe zugetan.